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Christian Stadler

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Physikalisches Entspannungsverfahren - Atlastherapie/ Atlaskorrektur und Behandlung für den Atlaswirbel

Der Atlas ist der erste Halswirbel und dient als "Bindeglied" zwischen Kopf und Körper.

Bei einer Fehlstellung kann es zu einer Störung des Informationsflusses zwischen Kopf und Körper kommen, was zahlreiche Beschwerden nach sich ziehen kann.

 

Das Physikalische Entspannungsverfahren stellt eine ganzheitliche Behandlungsmethode dar, die bei allen stress- und verspannungsbedingten Beschwerden wie Kopfschmerzen, Nacken- und Rückenbeschwerden eingesetzt werden kann.

 

 

Rotationsfehlstellung mit Einengung des Rückenmarks

 

1. Rückenmark

2. Die Einengung

3. Atlas - 1. Halswirbel

4.  Axis  - 2. Halswirbel

  

 

Das Schädel - Atlas - Gelenk als neuralgischer Punkt und Ausgangsort für das gesamte Geschehen der Wirbelsäule kann bei einer Fehlfunktion oder Fehlstellung des Atlaswirbels die gesamte Wirbelsäulenstatik negativ beeinflussen. 

 

Die Sensoren der oberen Halswirbelsäule stehen in direkter Verbindung mit dem Gleichgewichtsorgan und bestimmten Zentren im Gehirn, die für die Grob- und Feinmotorik verantwortlich sind.

Weiterhin bestehen Verbindungen zu Hirnregionen, die der Schmerzwahrnehmung aus dem Bewegungssystem dienen.

Durch diese Verflechtungen können Fehlstellungen des Atlas zu verschiedenartigen Beschwerdebildern führen.

 

Was bedeutet, dass bei Fehlstellungen des Atlas das Gehirn falsche Informationen/ Signale bekommen kann.

 

Die Atlastherapie soll den korrekten Informationsfluss wiederherstellen.

 

Die neu entwickelte Untersuchungstechnik ThemPer von atlasreflex ermöglicht einen schnellen und präzisen Befund.

Sollte der Befund keine Fehlstellung erkennen, so ergeben sich für den Patienten lediglich die Untersuchungskosten von 20 €.


Die Atlaskorrektur soll den korrekten Informationsfluss wiederherstellen und dazu beitragen, das Risiko für folgende Beschwerden zu verringern:

  • Kopfbewegungseinschränkung
  • gefühlte Kopfschwere
  • Kopfschmerzen, Spannungskopfscherzen
  • Schwindel, Gleichgewichtsstörungen
  • Migräne
  • Beckenschiefstand
  • Hexenschuss, Bandscheibenvorfall
  • Blockaden der Halswirbelsäule
  • veränderter Blutdruck
  • chronische Müdigkeit
  • Kieferknacken und Schmerzen (zu starker Aufbiss)

Über eine manuelle Funktionsüberprüfung kann eine Atlasfehlstellung festgestellt werden

Die Bewegungen des Atlaswirbels können von einem Fachmann leicht untersucht werden.

Wenn man zunächst unterhalb des Ohres den Warzenfortsatz des Schädels tastet, sollte sich dieser bei Nickbewegungen des Kopfes auch bewegen. 

Tastet man nun von vorne 1cm weiter nach caudal (unten) durch die Muskelmasse des M. sternocleidomastoideus weiter, so findet man einen Knochenpunkt.

Dies ist der seitliche Fortsatz des Atlas.

 

Bei Nickbewegungen sollte dieser Punkt sich nicht bewegen. Bei Drehbewegungen sollte der Processus costotransversarius des Atlas der Drehbewegung des Kopfes in vollem Umfang folgen. 

Die Fehlstellung des Atlaswirbels wird bei dieser Methode über eine gezielte und manuelle Untersuchungstechnik festgestellt.

 

 

Eine Röntgen-, CT- oder MRT- Aufnahme ist nicht notwendig.

Mittels abgleichender Bewegungstests und guter anatomischer Kenntnisse kann der Behandler schon erste Zusammenhänge zwischen Symptomen und Atlasfehlstellung erkennen. Mit viel Fingerspitzengefühl und über das sensorische Abtasten des Wirbels und seiner Weichteilumgebung entsteht durch die räumliche Vorstellung ein Bild, in dem die Atlasfehlstellung erkennbar wird. 

 


 

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.atlasreflex.de

 

 

Besonderer Hinweis zum Heilmittelwerbegesetz:

Die atlasreflex Methode ist kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung oder Diagnose. Mit dieser werden keine Krankheiten geheilt. Diesem Therapieverfahren liegen keinerlei Heilversprechen zugrunde. Aus den Texten kann weder eine Linderung noch eine Besserung eines Krankheitszustandes abgeleitet, garantiert oder versprochen werden. Bei der hier vorgestellten Behandlungsmethode altasreflex handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen innerhalb der Therapiemethoden selbst.